Jump to content


Video: Inside the Tanks – Der KV-1B


  • This topic is locked This topic is locked
18 replies to this topic

Community #1 Posted 13 May 2014 - 10:58 AM

    Sergeant

  • Content Team
  • 0 battles
  • 25,307
  • Member since:
    11-09-2011
Die neue Folge von Inside the Tanks ist da – schaut sie euch an!

Ganzen Artikel lesen

coolathlon #2 Posted 13 May 2014 - 11:23 AM

    Field Marshal

  • Player
  • 43183 battles
  • 10,232
  • [KAZNA] KAZNA
  • Member since:
    03-08-2011

Hallöchen.

Schöne Bilder, etwas trocken präsentiert.

 

Meine Eindrücke/Vorschläge:

Mehr um den Panzer drumrumgehen und Sachen direkt zeigen. Hier z.B. die zusätzlich aufgesetzten Panzerplatten direkt ansprechen oder auch Weakspots, die man im Spiel nutzen kann, zeigen.

Das Ablesen und lange Davorstehen kommt weniger dynamisch rüber als Chieftain das macht ("How did they fit in that cramped space, back then?").

Russischer aber englische Beschreibung in den Schnittzeichnungen -- etwas verwirrend, da könnte noch eine Quellenangabe dazu.

Das Bild des Turminneren mit Positionsangabe der Sitzpositionen war gut gemacht. (Warum eigentlich war da Strahlungsgefahr gegeben? Diente der Panzer mal als Ziel auf der Schießbahn?) Hingegen die Schrift beim Motor: wirkte angestrengt dynamisch. Vielleicht mit dem Motor visuell parallel stellen, die Schrift. Aber schön, dass die Maschine auch gezeigt wird.

 



Mark3Dfx #3 Posted 13 May 2014 - 11:27 AM

    Staff Sergeant

  • Player
  • 15781 battles
  • 459
  • Member since:
    08-08-2011

Ich tippe darauf das er mal als Zielscheibe für abgereicherte Uran MK Munition diente.

Darum die Strahlungs"warnung".



Colonel_Radec #4 Posted 13 May 2014 - 11:43 AM

    Warrant Officer

  • Player
  • 8245 battles
  • 883
  • Member since:
    08-19-2012

Hallo,

An sich ein interessantes Video zu einem sehr interessanten Panzer, nur leider werden die Kehrseiten der KW-Serie an sich, und damit auch die des 1B, unter den Tisch gekehrt:

 

-Das Getriebe war ein 20 Jahre alter amerikanischer Entwurf und extrem störanfällig, gerade die Kraftübertragung war sehr unzuverlässig

-Trotz der breiten Ketten und des starken Dieselmotors war die Geländegängigkeit sehr eingeschränkt

-Die Gänge ließen sich so schwer schalten, dass der Fahrer einen Vorschlaghammer benutzen musste

-Ab 1942 erwies sich das Panzerungskonzept als veraltet und man versuchte erst durch konventionelle Mittel den KW-1 zu modernisieren, obwohl mit der T-34 Reihe bereits eine bessere Alternative vorhanden war

 

Gerade der KW-2 wird heute als Fehlschlag angesehen. Aufgrund seiner ungünstigen Silhouette war er schnell aufzuklären und durch sein zusätzliches Gewicht fuhr er sich oft im Gelände fest, wo er dann Opfer deutscher Artillerie oder Stukas wurde. Desweiteren konnte der KW-2 seinen Turm (der ohnehin nur sehr langsam rotierte) nur auf ebenerdigem Gelände drehen und seine niedrige Kadenz und die langsame Mündungsgeschwindigkeit machten es nahezu unmöglich, sich schnell bewegende Ziele zu treffen. Mit dem Verlust der Produktionsstätte wurde die Produktion endgültig eingestellt.

 

MfG

 

 

 


Edited by Colonel_Radec, 17 May 2014 - 09:05 PM.


Mantelman #5 Posted 13 May 2014 - 12:27 PM

    Brigadier

  • Beta Tester
  • 9422 battles
  • 4,395
  • Member since:
    10-28-2010

View PostMark3Dfx, on 13 May 2014 - 12:27 PM, said:

Ich tippe darauf das er mal als Zielscheibe für abgereicherte Uran MK Munition diente.

Darum die Strahlungs"warnung".

 

Würde ich auch von ausgehen. Vieles in Bovington stand ja schon mal auf der Schießbahn (der Schmalturm für den Panther beispielsweise).

View PostColonel_Radec, on 13 May 2014 - 12:43 PM, said:

Hallo,

An sich ein interessantes Video zu einem sehr interessanten Panzer, nur leider werden die Kehrseiten der KW-Serie an sich, und damit auch des 1B, unter den Tisch gekehrt:

 

-Das Getriebe war ein 20 Jahre alter amerikanischer Entwurf und extrem störanfällig, gerade die Kraftübertragung war sehr unzuverlässig

-Trotz der breiten Ketten und des starken Dieselmotors war die Geländegängigkeit sehr eingeschränkt

-Die Gänge ließen sich so schwer schalten, dass der Fahrer einen Vorschlaghammer benutzen musste

-Ab 1942 erwies sich das Panzerungskonzept als veraltet und man versuchte erst durch konventionelle Mittel den KW-1 zu modernisieren

 

Gerade der KW-2 wird heute als Fehlschlag angesehen. Aufgrund seiner ungünstigen Silhouette war er schnell aufzuklären und durch sein zusätzliches Gewicht fuhr er sich oft im Gelände fest, wo er dann Opfer deutscher Artillerie oder Stukas wurde. Desweiteren konnte der KW-2 seinen Turm (der ohnehin nur sehr langsam rotierte) nur auf ebenerdigem Gelände drehen und seine niedrige Kadenz und die langsame Mündungsgeschwindigkeit machten es nahezu unmöglich, sich schnell bewegende Ziele zu treffen. Mit dem Verlust der Produktionsstätte wurde die Produktion endgültig eingestellt.

 

MfG

 

Die selben Probleme hatte der Tiger auch, sie wurden sogar bei der Planung bewusst in Kauf genommen.
Die Geschichte mit dem Getriebe stammt übrigens vom T-34 und dabei vor allem vom NVA-Panzerfahrern, die eben keine so schweren Schaltungen gewöhnt waren. Natürlich gab es, gerade bei der Umstellung der Fertigungen 1941/42 sehr große Qualitätseinbußen und bis 1943 waren die sowjetischen Getriebe sehr bockig und brauchten eine längere Fahrstrecke um etwas "geschmeidiger" zu werden.

Der KV-2 war nie zum Kampf gegen Panzer gebaut worden. Hier greift bei dir der Wotsche-Reflex alles im Panzerkampf vergleichen zu wollen. Der KV-2 war dafür gebaut worden befestigte Stellungen zu bekämpfen und das konnte er hervorragend. Natürlich brachte das 1941 nicht sehr viel, da der Bewegungskrieg dies nicht erforderte und seine Schwächend dabei eben eklatant waren. Ihn aber als "Fehlschlag" zu bezeichnen, halte ich für Quatsch. Nur weil es in dieser Episode des Krieges keinen Einsatz für ihn gab, war er noch Fehlschlag. Die massenweise Verwendung der SU/ISU-152 später zeigte ja, dass eben solch schwere Sturmgeschütze in bestimmten Situationen durchaus nützlich sind.



Colonel_Radec #6 Posted 13 May 2014 - 12:36 PM

    Warrant Officer

  • Player
  • 8245 battles
  • 883
  • Member since:
    08-19-2012

Dass der KW-2 nicht für den Panzerkampf gedacht war, ist mir klar:blinky:  Nur traf er zwangsweise auch auf die deutschen Panzereinheiten.

Und doch, er war ein Fehlschlag. Er war weder Panzer (zu unbeweglich), noch Sturmgeschütz (zu riesig) oder eine Panzerhaubitze (keine Möglichkeit für indirektes Feuer)

Die SU/ISU-Baureihe ist da eine andere Geschichte...


Edited by Colonel_Radec, 13 May 2014 - 12:43 PM.


Der_Merowinger #7 Posted 13 May 2014 - 02:11 PM

    Warrant Officer

  • Player
  • 28287 battles
  • 759
  • [FDPSA] FDPSA
  • Member since:
    08-13-2012
Gabs vom KW-2 eh net wirklich viele, die zudem schon im Winterkrieg in Finnland größtenteils aus fielen?

Edited by marshal89, 13 May 2014 - 02:18 PM.


Mantelman #8 Posted 13 May 2014 - 02:21 PM

    Brigadier

  • Beta Tester
  • 9422 battles
  • 4,395
  • Member since:
    10-28-2010

View PostColonel_Radec, on 13 May 2014 - 01:36 PM, said:

Dass der KW-2 nicht für den Panzerkampf gedacht war, ist mir klar:blinky:  Nur traf er zwangsweise auch auf die deutschen Panzereinheiten.

Und doch, er war ein Fehlschlag. Er war weder Panzer (zu unbeweglich), noch Sturmgeschütz (zu riesig) oder eine Panzerhaubitze (keine Möglichkeit für indirektes Feuer)

Die SU/ISU-Baureihe ist da eine andere Geschichte...

 

Naja, wo steht geschrieben, dass ein Sturmpanzer (Sturmgeschütz ist eine rein deutsche Bezeichnung, die dann später übernommen wurde) klein sein muss? Mal ehrlich, wenn du auf befestigte Stellungen anrennst, dann bist du eh in einem einsehbaren Gelände, dafür wird der Feind schon gesorgt haben. Im Fall des KV-2 war die Panzerung der große Trumpf. Es gab keine Panzerabwehrwaffe, die ihn ausschalten konnten, wenn er frontal zur eigenen Stellung stand. Das allein reicht ja schon.
Im Kontext des Zweiten Weltkrieges würde ich ihn daher lieber als "Sackgasse" bezeichnen. Er hat gezeigt was möglich ist und das dies keinen signifikanten Vorteil bringt. Fehlkonstruktionen dagegen würde ihren Zweck ja nicht einmal erfüllen. Die mit ihm gewonnenen Erkenntnisse brachten dann auch die sowjetischen Ingenieure auf die Sturmgeschütz-Linie.



nRicochet #9 Posted 13 May 2014 - 03:45 PM

    Staff Sergeant

  • Player
  • 4832 battles
  • 444
  • Member since:
    01-20-2012

View PostMark3Dfx, on 13 May 2014 - 11:27 AM, said:

Ich tippe darauf das er mal als Zielscheibe für abgereicherte Uran MK Munition diente.

Darum die Strahlungs"warnung".

 

Laut unserem Panzerexperten und Assistenten vom Challenger liegt der Grund für die Strahlungswarnung an den Lecks bei mehreren gebrochenen Bordinstrumenten. Damals wurden diese Instrumente mit radioaktiven Leuchtfarben zum (Er)Leuchten gebracht. 



Mantelman #10 Posted 13 May 2014 - 03:51 PM

    Brigadier

  • Beta Tester
  • 9422 battles
  • 4,395
  • Member since:
    10-28-2010

View PostnRicochet, on 13 May 2014 - 04:45 PM, said:

 

Laut unserem Panzerexperten und Assistenten vom Challenger liegt der Grund für die Strahlungswarnung an den Lecks bei mehreren Bordinstrumenten. Damals wurden diese Instrumente mit radioaktiven Leuchtfarben zum (Er)Leuchten gebracht. 

 

Okay, dann sollte es aber eigentlich nicht "so" kritisch sein, dass man den Panzer nicht betreten kann. Da ja auch andere Fahrzeuge mit intakten Instrumenten noch zugänglich sind (BT-7, T-34 etc), kann es sich dabei ja eigentlich nur um Alpha-Strahler handeln. In diesem Fall wäre zumindest das Luke öffnen und Filmen gar kein Problem gewesen. Außerdem kann ich mir ehrlich gesagt nicht vorstellen, dass die Strahlung eine solche Gefahr darstellt, da es sich ja eben nur um kleinste Mengen handelt.
Andererseits geht natürlich Sicherheit vor. Wenn ich jedoch bedenke, wie leicht man doch an diesen Panzer in Bovington kommt, dann frage ich mich, warum da nicht schon mal dekontaminiert wurde...



Kurt_E #11 Posted 13 May 2014 - 04:31 PM

    Corporal

  • Player
  • 11330 battles
  • 104
  • Member since:
    01-13-2012

... naja , als ich den Vergleich mit einem PzKpfw IV mit Stummelkanone (7,5 cm L/24) gesehen habe und dieser auch noch mit Pz MK IV betitelt wurde, war mir schon wieder einiges klar ...

 

Der PzKpfw IV mit 7,5 cm L/24 war zur Infantrieunterstützung gedacht und zunächst weniger gegen andere Panzer.

 

Für die Panzerbekämpfung gabs meines Wissens anfänglich nur den PZKpfw III mit der 5cm/L42 bzw. 5cm/L60.

 

Nachdem, was ich gelesen habe, hatten deutsche Panzerbesatzungen für die 5cm KwK immer ein paar besondere  Pzgr40 (Hartkerngeschoss aus Wolframcarbid, Quelle u.a. Wikipedia Pz III) für KWs dabei ... und haben sie sich immer dafür aufgespart. Ansonsten verfolgte man die gleiche Taktik wie später die Russen als sie mit unterlegenen T34 auf Tiger und Panther trafen ... umgehen, bewegungsunfähig schiessen und/oder von Artillerie oder Stukas zerlegen lassen.

 

Fazit: schöne Bilder, verbesserungswürdige Recherche ... aber das wird schon noch

 

Gruß

 Kurt

 

 



Mantelman #12 Posted 13 May 2014 - 04:54 PM

    Brigadier

  • Beta Tester
  • 9422 battles
  • 4,395
  • Member since:
    10-28-2010

View PostKurt_E, on 13 May 2014 - 05:31 PM, said:

... naja , als ich den Vergleich mit einem PzKpfw IV mit Stummelkanone (7,5 cm L/24) gesehen habe und dieser auch noch mit Pz MK IV betitelt wurde, war mir schon wieder einiges klar ...

 

Der PzKpfw IV mit 7,5 cm L/24 war zur Infantrieunterstützung gedacht und zunächst weniger gegen andere Panzer.

 

Für die Panzerbekämpfung gabs meines Wissens anfänglich nur den PZKpfw III mit der 5cm/L42 bzw. 5cm/L60.

 

Nachdem, was ich gelesen habe, hatten deutsche Panzerbesatzungen für die 5cm KwK immer ein paar besondere  Pzgr40 (Hartkerngeschoss aus Wolframcarbid, Quelle u.a. Wikipedia Pz III) für KWs dabei ... und haben sie sich immer dafür aufgespart. Ansonsten verfolgte man die gleiche Taktik wie später die Russen als sie mit unterlegenen T34 auf Tiger und Panther trafen ... umgehen, bewegungsunfähig schiessen und/oder von Artillerie oder Stukas zerlegen lassen.

 

Fazit: schöne Bilder, verbesserungswürdige Recherche ... aber das wird schon noch

 

Gruß

 Kurt

 

Die Bezeichnung MK IV war in der britischen Armee geläufig für den PzKw IV, daher ist das kein Fehler.

Der KV-1 war, ebenso wieder Panzer IV, zur Bekämpfung weicher Ziele und Stellungen gebaut worden, die besseren ballistischen Eigenschaften der Waffe sollten darüber nicht hinweg täuschen. Außerdem ging es bei dem Vergleich vor allem darum die beiden schwersten Panzer beider Nationen zu dieser Zeit zu vergleichen.

 

1941 hatten nahezu alle Panzer III noch die 3,7cm und die kurze 5cm Kanone, die dem KV nur auf kürzeste Distanz mit der PzGr.40 gefährlich werden konnten. Daher ändert das nichts an den Aussagen in dem Video.



Colonel_Radec #13 Posted 13 May 2014 - 05:13 PM

    Warrant Officer

  • Player
  • 8245 battles
  • 883
  • Member since:
    08-19-2012

View PostMantelman, on 13 May 2014 - 02:21 PM, said:

 

Naja, wo steht geschrieben, dass ein Sturmpanzer (Sturmgeschütz ist eine rein deutsche Bezeichnung, die dann später übernommen wurde) klein sein muss? Mal ehrlich, wenn du auf befestigte Stellungen anrennst, dann bist du eh in einem einsehbaren Gelände, dafür wird der Feind schon gesorgt haben. Im Fall des KV-2 war die Panzerung der große Trumpf. Es gab keine Panzerabwehrwaffe, die ihn ausschalten konnten, wenn er frontal zur eigenen Stellung stand. Das allein reicht ja schon.
Im Kontext des Zweiten Weltkrieges würde ich ihn daher lieber als "Sackgasse" bezeichnen. Er hat gezeigt was möglich ist und das dies keinen signifikanten Vorteil bringt. Fehlkonstruktionen dagegen würde ihren Zweck ja nicht einmal erfüllen. Die mit ihm gewonnenen Erkenntnisse brachten dann auch die sowjetischen Ingenieure auf die Sturmgeschütz-Linie.

Doch, die 8,8 Flak konnte ihn mühelos bekämpfen.

Im Bezug auf "Sackgasse" stimme ich dir zu, das ist der präzisere Begriff, auch wenn es auf dasselbe hinausläuft- ein gescheitertes Projekt.

 

PS:Für Sturmgeschütze wurde bewusst ein flacher Aufbau gewählt um die Produktion zu vereinfachen. Und der KW-2 fällt als Sturmpanzer ebenfalls in die Rolle eines Infanteriunterstützungsfahrzeuges und kann deshalb auch mit dem Begriff "Sturmgeschütz" bezeichnet werden, ebenso wie SU-152 etc.:blinky:


Edited by Colonel_Radec, 03 June 2014 - 08:24 PM.


JausK #14 Posted 13 May 2014 - 06:07 PM

    Lance-corporal

  • Player
  • 16206 battles
  • 71
  • [COV] COV
  • Member since:
    04-26-2011

View PostColonel_Radec, on 13 May 2014 - 12:43 PM, said:

Hallo,

An sich ein interessantes Video zu einem sehr interessanten Panzer, nur leider werden die Kehrseiten der KW-Serie an sich, und damit auch die des 1B, unter den Tisch gekehrt:

 

-Das Getriebe war ein 20 Jahre alter amerikanischer Entwurf und extrem störanfällig, gerade die Kraftübertragung war sehr unzuverlässig

-Trotz der breiten Ketten und des starken Dieselmotors war die Geländegängigkeit sehr eingeschränkt

-Die Gänge ließen sich so schwer schalten, dass der Fahrer einen Vorschlaghammer benutzen musste

-Ab 1942 erwies sich das Panzerungskonzept als veraltet und man versuchte erst durch konventionelle Mittel den KW-1 zu modernisieren

 

Gerade der KW-2 wird heute als Fehlschlag angesehen. Aufgrund seiner ungünstigen Silhouette war er schnell aufzuklären und durch sein zusätzliches Gewicht fuhr er sich oft im Gelände fest, wo er dann Opfer deutscher Artillerie oder Stukas wurde. Desweiteren konnte der KW-2 seinen Turm (der ohnehin nur sehr langsam rotierte) nur auf ebenerdigem Gelände drehen und seine niedrige Kadenz und die langsame Mündungsgeschwindigkeit machten es nahezu unmöglich, sich schnell bewegende Ziele zu treffen. Mit dem Verlust der Produktionsstätte wurde die Produktion endgültig eingestellt.

 

MfG

 

 

 


Wieder was gelernt. Das mit dem Vorschlaghammer wusste ich noch nicht. Kannst Du mir eine Quelle nennen.

 

Danke.



Colonel_Radec #15 Posted 13 May 2014 - 06:16 PM

    Warrant Officer

  • Player
  • 8245 battles
  • 883
  • Member since:
    08-19-2012
Der Bericht "Giganten auf Ketten" im Magazin "Militär&Geschichte"  

"KW 1, der schwere sowjetische Panzer des 2. Weltkrieges, späte Varianten" von Jochen Vollert

MfG


Edited by Colonel_Radec, 13 May 2014 - 06:21 PM.


JausK #16 Posted 13 May 2014 - 09:03 PM

    Lance-corporal

  • Player
  • 16206 battles
  • 71
  • [COV] COV
  • Member since:
    04-26-2011
Klasse, danke.

Colonel_Radec #17 Posted 13 May 2014 - 09:04 PM

    Warrant Officer

  • Player
  • 8245 battles
  • 883
  • Member since:
    08-19-2012
Keine Ursache:blinky:

Wildhorse815 #18 Posted 14 May 2014 - 02:46 PM

    Corporal

  • Player
  • 5380 battles
  • 190
  • Member since:
    02-13-2012
Keine Innenaufnahmen wegen Strahlung? Schade... :confused:

rmt222 #19 Posted 15 May 2014 - 07:59 PM

    Corporal

  • Player
  • 45535 battles
  • 136
  • [IJM] IJM
  • Member since:
    09-20-2012

View PostColonel_Radec, on 13 May 2014 - 07:16 PM, said:

Der Bericht "Giganten auf Ketten" im Magazin "Militär&Geschichte"  

"KW 1, der schwere sowjetische Panzer des 2. Weltkrieges, späte Varianten" von Jochen Vollert

MfG

 

Finde das generell endlich mal gut, das was über einen meiner absoluten Lieblingspanzer kommt.

3200 Gefechte alleine mit dem...

Die Ausführungen von Challenger fand ich ganz ok. Die Schnittzeichnungen toll, auch so Details, das sich der Kommandant praktisch wie ein Brummkreisel drehen musste, sicher steht in speziellen Büchern mehr, aber das reicht erstmal.

 

Danke für die Literatur-Info...

 

Also gibt auch yt videos, wo das Teil fährt - also da kommen wir bei WoT noch gut weg ^^

 






1 user(s) are reading this topic

0 members, 0 guests, 0 anonymous users