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Hundert Jahre Panzer: Der Grundpfeiler


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27 replies to this topic

Peter_Pan_ #21 Posted 28 July 2016 - 03:11 PM

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Stimmt schon, dass Kriege immer einen Entwicklungsschub bringen.

Da gibts aber noch nen anderes Element was Erfindungsreichtum hervorbringt: Ohne Pornografie wäre das Internet lange nicht so weit wie jetzt. :teethhappy:

 



Eisenunk #22 Posted 28 July 2016 - 03:54 PM

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View PostPeter_Pan_, on 28 July 2016 - 02:11 PM, said:

 Ohne Pornografie wäre das Internet lange nicht so weit wie jetzt. :teethhappy:

 

 

Meinst du nicht eher die Katzenbilder?

5th_Survivor #23 Posted 28 July 2016 - 04:41 PM

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View PostPeter_Pan_, on 28 July 2016 - 03:11 PM, said:

Ohne Pornografie wäre das Internet lange nicht so weit wie jetzt. :teethhappy:

 

 

Das Internet wurde nur für Pornografie geschaffen, weil ein Stapel 3,5″-Disketten irgendwann nicht mehr reichte.

 

 

 

Thomas Watson, IBM

Ich denke, dass es weltweit einen Markt für vielleicht fünf Computer gibt (1943)

 

Es gibt keinen Grund, warum irgendjemand einen Computer in seinem Haus wollen würde (1977)

 

Bill Gates, Microsoft

Das Internet ist nur ein Hype (1993)

 

 



Peter_Pan_ #24 Posted 28 July 2016 - 06:25 PM

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Wenns wie 1993 bei zeitgetakteten Telefongebühren geblieben wäre, dann wäre das Internet wirklich ein vorübergehender Hype geblieben.

Aber die EU-weit vorangetriebene Privatisierung durch die EU hat durch den Konkurrenzdruck enorm viel Potential freigesetzt.


Edited by Peter_Pan_, 28 July 2016 - 06:31 PM.


Thotyon #25 Posted 28 July 2016 - 09:29 PM

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View Postdraganow72, on 27 July 2016 - 02:32 PM, said:

Ich möchte heute die Gelegenheit nutzen und Euch,

den Leuten von Wargaming und Wolrd of Tanks,

für die Gute Arbeit und die guten bis sehr guten Artikel danken, die hier immer wieder für uns Spieler von Euch erstellt werden.

 

Es ist alles andere als einfach sich mit den Vorgaben für einen Artikel (begrenzte Wortzahl, begrenzte Bilder)

an die Arbeit zu machen, und dann auch noch das vorgegebene Themenpfeld vollständig abzudecken.

Jeder der schon einmal einen solchen Auftrag hatte,

weiß wie schnell der Chef oder andere dann darüber reden, das es noch besser hätte sein können. :angry:

 

Aber wie gesagt, Ihr macht einen guten Job,

und wenn Ihr ab und zu noch auf das schaut was die Community schreibt, oder was sich da gewünscht wird,

dann kann es nur noch besser werden!!!!:medal:

 

Wir haben eine potenzielle Rutschgefahr für alle. Hoffen wir mal, dass nichts schlimmes passiert :D 

Suzano #26 Posted 30 July 2016 - 01:33 AM

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View Post5th_Survivor, on 28 July 2016 - 02:54 PM, said:

Mal was anderes.

 

Es ist schon erstaunlich wieviel Ehrgeiz und Erfindungsgeist die Menschheit in Ihre Vernichtung unter dem Deckmantel der Selbstverteidigung steckt.

 

Ich frage mich, wo wir heute stehen würden wenn Dinge die eigentlich Entwickelt wurden für Kriege

auch heute existieren würden unter der Forschung für das Allgemeinwohl.

 

Wer weiss was bereits schon möglich wäre, aber unter Verschluss ist. (Könnte ja in Feindes hand fallen, also behalten wir es lieber für uns.)

Also nicht zugänglich für die Öffentlichkeit.

 

- Autobahn

- Motoren

- Raumfahrt, dessen Grundstein die V2 Rakete der Deutsche hat (Sputnik & Apollo Wettrennen)

- Sonar & Radar

- Enigma (Kryptografie)

- Atombombe

- Strahltriebwerke & Raketentriebwerke

- Tarnkappen Technologie (Entwickelt in den 30ern, wurde aber erst zum Thema in den 60ern dem Jahr des Kalten Kriegs)

- Infrarot (1800 erfunden, aber erst nach 1950 freigegeben ! )

- Hubschrauber (1907 galt der fehlversuch dieser Maschine als lächerlich, wurde 1930 aber wieder aufgegriffen und weiterentwickelt)

- Kugelschreiber (1938 mit dem Hintergrund das man auch im Bomber schreiben kann ohne das die Tinte ausläuft bzw Bleistift Miene bricht)

 

 

und vieles mehr...

 

 

militärische Entwicklungen haben aber auch sehr oft die Zivilgesellschaft vorangebracht. Bestes Beispiel dafür sind die Römer mit ihren Autobahnen als einer der Eckpunkte ihrer wirtschaftlichen Stärke. Auch die Tarnkappentechnologie (die übrigens auch schon im ersten Weltkrieg erforscht und eingesetzt wurde) hat in punkto Materialforschung mit dazu beigetragen dass Flüge immer erschwinglicher werden.

 

Das gleiche gilt auch für die Raketentechnik. Raketen waren weit vor dem 2ten Weltkrieg bekannt und in Benutzung. Die Kriegsanstrengungen haben lediglich dafür gesorgt, dass vorhandene Konstruktionen weiterentwickelt wurden. Mehr hat ein Wernher von Braun nicht zu Stande gebracht. Unverständlich, dass er bis heute so hochgelobt wird...

 

Und im Grunde ist es ja auch heute noch so: Über militärische Entwicklungen und Forschungsprojekte entstehen Dinge, die letztlich unser ganzes Leben beeinflussen und vorwärts bringen.

Besonders in Hochtechnologien wie beispielsweise der Triebwerkstechnik.

Allerdings- und diesen Punkt finde ich schon recht interessant- geschahen die meisten militärischen Erfindungen nicht IN Kriegen- sondern in der Vorbereitung darauf. Oder wie es die Nato sagen würde: bei der Vorbereitung des Verteidigungsfalles... 

 


Edited by Suzano, 30 July 2016 - 01:39 AM.


5th_Survivor #27 Posted 30 July 2016 - 05:34 AM

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Ich bin gespannt ob im dritten Weltkrieg, so ich denn noch erlebe, Roboter an der Seite einer Partei kämpfen.

Klingt für manchen albern und nach Film.

Aber googlet nach Google Robotics und Boston Dynamics.

Der ganze Forschungszweig wurde vom U.S. Militär übernommen.

Hier sehen wir natürlich nur die zivile Version die dem Menschen arbeit abnnimt, damit sie harmlos wirken.

Aber Montiert man an solchen Geräten MGs, Raketenwerfer, Sprengsätze und verkauft sie an Terroristen.

Brauchen die sich nichtmal mehr selber hochjagen.

 

 

 

Der Boston Dynamics "Cheetah" dem Gepard nachempfunden.

Schafft 29 MPH = 46 KMH !!

Ein bewaffneter Zug aus solchen schnellen leichten Geräten...

Beobachtet mal als Vergleich einen Rudel echter Geparde gegen eine Antilope.

 

http://www.bostondyn...ot_cheetah.html

 


Edited by 5th_Survivor, 30 July 2016 - 05:38 AM.


Isvarian #28 Posted 30 July 2016 - 05:47 PM

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View PostSuzano, on 30 July 2016 - 02:33 AM, said:

militärische Entwicklungen haben aber auch sehr oft die Zivilgesellschaft vorangebracht. Bestes Beispiel dafür sind die Römer mit ihren Autobahnen als einer der Eckpunkte ihrer wirtschaftlichen Stärke. Das sind keine Autobahnen, das sind aus unserer Sicht simple Landstraßen. Revolutionär waren sie, weil es überhaupt gepflasterte Straßen waren - denn überall sonst gab es nur Trampelpfade durch den Wald. Und die römischen Straßen waren außerdem auch extrem haltbar.

 

Auch die Tarnkappentechnologie (die übrigens auch schon im ersten Weltkrieg erforscht und eingesetzt wurde) hat in punkto Materialforschung mit dazu beigetragen dass Flüge immer erschwinglicher werden. Was für Tarnkappentechnologie wurden denn bitte im Ersten Weltkrieg eingesetzt? Es gab kein Radar, also kann es diese Form mit den speziellen Materialien schonmal nicht gewesen sein. Schaut man sich die kantigen Schiffe an, ist es da auch nicht weit her mit Tarnkappe.

 

Das gleiche gilt auch für die Raketentechnik. Raketen waren weit vor dem 2ten Weltkrieg bekannt und in Benutzung. Die Kriegsanstrengungen haben lediglich dafür gesorgt, dass vorhandene Konstruktionen weiterentwickelt wurden. Mehr hat ein Wernher von Braun nicht zu Stande gebracht. Unverständlich, dass er bis heute so hochgelobt wird... Meinst du das jetzt wirklich ernst? Willst du wirklich die kleinen, praktisch ungezielten, unstabilisierten, kurzreichweitigen Schwarzpulverraketchen und Experimentalraketen, die nie in Serie gebaut wurden und wenn überhaupt nur einmal flogen mit der ersten weltweit funktionsfähigen flüssigkeitsgetriebenen, ballistischen, den Rand des Weltalls erreichenden Großrakete mit fast einer Tonne Zuladung vergleichen? Dann vergleich am Besten auch eine Silvesterrakete mit einer Tomahawk.

 

Und im Grunde ist es ja auch heute noch so: Über militärische Entwicklungen und Forschungsprojekte entstehen Dinge, die letztlich unser ganzes Leben beeinflussen und vorwärts bringen. Das stimmt. Leider.

Besonders in Hochtechnologien wie beispielsweise der Triebwerkstechnik. Auch richtig. Bestes Beispiel: Internet.

Allerdings- und diesen Punkt finde ich schon recht interessant- geschahen die meisten militärischen Erfindungen nicht IN Kriegen- sondern in der Vorbereitung darauf. Oder wie es die Nato sagen würde: bei der Vorbereitung des Verteidigungsfalles... Das nennt man Rüstungswettlauf - die eine Seite erfindet etwas, also ziehen alle anderen nach, sobald sie das neue Spielzeug in Aktion gesehen haben. Daraufhin erfindet ein anderer eine Antwort auf die Antwort und so geht es munter weiter.

 

 






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