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Was heißt teamdienlich spielen? Warum spielen Unicums, wie sie spielen?

Unicum S4ubermann Teamdienliches Spielen

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560 replies to this topic

Domstadtkerl #1 Posted 20 December 2019 - 09:33 AM

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Den Trollthread von gestern, wo rumgeheult wurde, daß ja viele Unicums hinten stehen würde und gar nicht vorne in der ersten Reihe kämpfen würden, habe Ich mal zum Anlass genommen um ein paar Grundgedanken zu formulieren. Diese Grundgedanken haben nicht die Absicht Spieler in ihrer Ehre zu kränken, sondern sollen die tiefen Gräben zwischen den Spielerkasten (vor allem Unicums und dem allgemeinen Forenpöbel) zu schließen. Man könnte es eben auch formulieren: Warum spielen Unicums, wie sie eben spielen?

 

Vielen wird aufgefallen sein, daß Unicums häufig nicht als erstes sterben. Es wurde gestern bemängelt, daß man häufig gute Spieler in der zweiten oder gar dritten Reihe sehen würde. Das merkwürdige an dieser Aussage ist, daß die Statistiken der Unicums durch die Bank weg mehr Unterstützungsschaden und mehr Firstspots im Mittel als die eines Durchschnittsspielers aufweisen. Auch die Überlebensquote ist in der Regel höher. Die Antwort kann also nur eines sein: Sehr gute Spieler verschieben sich besser. Wo der Beginn der Runde häufig super aggressiv gespielt wird, ist das Midgame meistens von Snipen bestimmt. Dies dient dazu im Lategame soviele HP wie möglich übrig zu haben. 

 

Aber: Es hat auch den teambasierten Grund, wie unterdurchschnittliche Spieler spielen. Viele Spieler beginnen die Runde verspätet (aufgrund von technischen Problemen z.B.) und kommen erst im Midgame überhaupt an der "Front" an. Dann fehlt diesen Spielern häufig die Übersicht, etwas außerhalb "ihrer Flanke" (Heavyflanke, Mediumflanke, TD-Busch, usw.) zu spielen. Der sehr gute Spieler profitiert von dem Wissen, daß ein Großteil seines Teams und des Gegners eben vorhersehbar spielen wird. Dafür sind die Firstspots wichtig, damit Ich mich versichern kann, welche Positionen der Gegner ungefähr anfährt. Ab da an gilt es fürs Unicum den Tod seiner langsam heranrollenden Únterdurchschnittsspielern zu gut wie möglich auszunutzen. Solang wie der Gegner auf meine Mitspieler schießt, kann er nicht auf mich schießen. D.h. der unterdurchschnittliche Spieler wird nicht umsonst sterben, wenn Ich dafür sorge, daß das Gegnerteam entsprechend in HP bezahlt. Unicums haben gelernt so opportunistisch wie möglich wie möglich zu spielen, um den eigenen Schaden und die eigene Siegwahrscheinlichkeit hochzuhalten.

 

Warum spielen die so? Sind die alle Dmg/WN8/MoE-geil oder einfach böse Menschen? Bei mir kam es durch den unbedingten Siegeswillen. Da wir leider nicht alle gleich begabt sind, gibt es eben Spieler, die Ich ans Gegnerteam "opfern" muss. Das mag für den entsprechenden Spielern traurig klingen, aber es ist eben die Wahrheit. Wie Ich mit anderen Spielern meiner Spielklasse zusammenspiele, kann man sich gerne in entsprechenden Streams bei entsprechenden Turnieren anschauen. Aber im Random muss Ich leider dafür sorgen, daß überhaupt irgendjemand den Schaden drückt um zu gewinnen. Dies dient wie gesagt einzig und allein dem übergeordneten Ziel, die einzelne konkrete Runde gewinnen zu wollen. Wie, ist erstmal völlig zweitrangig. Daher kann Ich dem Gejammer von gestern auch nicht viel abgewinnen. 

Wieso sollte es ehrenhafter sein dauerhaft in der ersten Reihe zu kämpfen? Es geht um den Sieg und da gibts keine Schönheitsnoten drauf. 

 

Ab einem gewissen Grundverständnis geht es eben nicht mehr darum alle Nachladezeiten, Panzerungsdicken, Penetrationswerte und Tarnungswerte auswendig zu lernen, sondern es geht darum mit Spielübersicht so viel Einfluss wie möglich auf einzelne Gefechte zu nehmen. Und Einfluss heißt in dem Falle wichtiger Schaden oder wichtige Spots. Auch grüne und blaue Spieler haben die Spielmechaniken meistens grundsätzlich verstanden. Es fehlt nur eben an der Spielübersicht, dieses Wissen auch dauerhaft einsetzen zu können.

 

Um direkt das Hauptargument von Neidern aus den Segeln zu nehmen: Die Statistiken lügen nicht. Die Siegrate von Unicums ist durch die Bank weg höher als von anderen Spielern. Ausgerechnet diesen also teamundienliches Spielen vorzuwerfen ergibt wenig Sinn.

 

P.S. Ich rede bei Unicums nicht von euren Lowtierhelden und Dreckrerolls. Ehrenhafte lilane Ritter der Hightier-Kaste im Soloplay sind hiermit gemeint.


Edited by Domstadtkerl, 20 December 2019 - 09:39 AM.


Abrik #2 Posted 20 December 2019 - 09:42 AM

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View PostDomstadtkerl, on 20 December 2019 - 10:33 AM, said:

Den Trollthread von gestern, wo rumgeheult wurde, daß ja viele Unicums hinten stehen würde und gar nicht vorne in der ersten Reihe kämpfen würden, habe Ich mal zum Anlass genommen um ein paar Grundgedanken zu formulieren. Diese Grundgedanken haben nicht die Absicht Spieler in ihrer Ehre zu kränken, sondern sollen die tiefen Gräben zwischen den Spielerkasten (vor allem Unicums und dem allgemeinen Forenpöbel) zu schließen. Man könnte es eben auch formulieren: Warum spielen Unicums, wie sie eben spielen?

 

Vielen wird aufgefallen sein, daß Unicums häufig nicht als erstes sterben. Es wurde gestern bemängelt, daß man häufig gute Spieler in der zweiten oder gar dritten Reihe sehen würde. Das merkwürdige an dieser Aussage ist, daß die Statistiken der Unicums durch die Bank weg mehr Unterstützungsschaden und mehr Firstspots im Mittel als die eines Durchschnittsspielers aufweisen. Auch die Überlebensquote ist in der Regel höher. Die Antwort kann also nur eines sein: Sehr gute Spieler verschieben sich besser. Wo der Beginn der Runde häufig super aggressiv gespielt wird, ist das Midgame meistens von Snipen bestimmt. Dies dient dazu im Lategame soviele HP wie möglich übrig zu haben. 

 

Aber: Es hat auch den teambasierten Grund, wie unterdurchschnittliche Spieler spielen. Viele Spieler beginnen die Runde verspätet (aufgrund von technischen Problemen z.B.) und kommen erst im Midgame überhaupt an der "Front" an. Dann fehlt diesen Spielern häufig die Übersicht, etwas außerhalb "ihrer Flanke" (Heavyflanke, Mediumflanke, TD-Busch, usw.) zu spielen. Der sehr gute Spieler profitiert von dem Wissen, daß ein Großteil seines Teams und des Gegners eben vorhersehbar spielen wird. Dafür sind die Firstspots wichtig, damit Ich mich versichern kann, welche Positionen der Gegner ungefähr anfährt. Ab da an gilt es fürs Unicum den Tod seiner langsam heranrollenden Únterdurchschnittsspielern zu gut wie möglich auszunutzen. Solang wie der Gegner auf meine Mitspieler schießt, kann er nicht auf mich schießen. D.h. der unterdurchschnittliche Spieler wird nicht umsonst sterben, wenn Ich dafür sorge, daß das Gegnerteam entsprechend in HP bezahlt. Unicums haben gelernt so opportunistisch wie möglich wie möglich zu spielen, um den eigenen Schaden und die eigene Siegwahrscheinlichkeit hochzuhalten.

 

Warum spielen die so? Sind die alle Dmg/WN8/MoE-geil oder einfach böse Menschen? Bei mir kam es durch den unbedingten Siegeswillen. Da wir leider nicht alle gleich begabt sind, gibt es eben Spieler, die Ich ans Gegnerteam "opfern" muss. Das mag für den entsprechenden Spielern traurig klingen, aber es ist eben die Wahrheit. Wie Ich mit anderen Spielern meiner Spielklasse zusammenspiele, kann man sich gerne in entsprechenden Streams bei entsprechenden Turnieren anschauen. Aber im Random muss Ich leider dafür sorgen, daß überhaupt irgendjemand den Schaden drückt um zu gewinnen. Dies dient wie gesagt einzig und allein dem übergeordneten Ziel, die einzelne konkrete Runde gewinnen zu wollen. Wie, ist erstmal völlig zweitrangig. Daher kann Ich dem Gejammer von gestern auch nicht viel abgewinnen. 

Wieso sollte es ehrenhafter sein dauerhaft in der ersten Reihe zu kämpfen? Es geht um den Sieg und da gibts keine Schönheitsnoten drauf. 

 

Ab einem gewissen Grundverständnis geht es eben nicht mehr darum alle Nachladezeiten, Panzerungsdicken, Penetrationswerte und Tarnungswerte auswendig zu lernen, sondern es geht darum mit Spielübersicht so viel Einfluss wie möglich auf einzelne Gefechte zu nehmen. Und Einfluss heißt in dem Falle wichtiger Schaden oder wichtige Spots. Auch grüne und blaue Spieler haben die Spielmechaniken meistens grundsätzlich verstanden. Es fehlt nur eben an der Spielübersicht, dieses Wissen auch dauerhaft einsetzen zu können.

 

Um direkt das Hauptargument von Neidern aus den Segeln zu nehmen: Die Statistiken lügen nicht. Die Siegrate von Unicums ist durch die Bank weg höher als von anderen Spielern. Ausgerechnet diesen also teamundienliches Spielen vorzuwerfen ergibt wenig Sinn.

 

P.S. Ich rede bei Unicums nicht von euren Lowtierhelden und Dreckrerolls. Ehrenhafte lilane Ritter der Hightier-Kaste im Soloplay sind hiermit gemeint.

 

dit haste schön jeschrieben...

 

dit problem is nur dat dit wieda ma nur die oberklasse inne birne bekommt.

sheriff lowbob ghet dit leider völlig ab.

 

aber trotzdem schön aufbereitet, spannend wirds hier dernächst trotzdem wenn die salzbergwerker eintreffen.

 

#zwischenprost



_CLEPT0MANIX_ #3 Posted 20 December 2019 - 09:43 AM

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Auch ein Reroll muss gut spielen.
Ob er 1800k overall hat und 2,6k recent.

Oder 2,6k overall und 3k recenet etc.

Die Leistung pro Gefecht bleibt genau die selbe, auch wenn die Overall einen anderen Zahlenwert enthält. 

 

Ansonsten in allen Punkten richtig. 

 



PeterLustigg #4 Posted 20 December 2019 - 09:49 AM

    Sergeant

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Sehr gut geschrieben :great:
Aber verstehen werden es nicht alle, der Thread hat auf jeden Fall Potenzial auf interessante Debatten :)

anonym_NF9UnbQSkHky #5 Posted 20 December 2019 - 09:58 AM

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hier stand nur [edit]



EvKleist #6 Posted 20 December 2019 - 10:00 AM

    Lieutenant Сolonel

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View PostDomstadtkerl, on 20 December 2019 - 08:33 AM, said:

Den Trollthread von gestern, wo rumgeheult wurde, daß ja viele Unicums hinten stehen würde und gar nicht vorne in der ersten Reihe kämpfen würden, habe Ich mal zum Anlass genommen um ein paar Grundgedanken zu formulieren. Diese Grundgedanken haben nicht die Absicht Spieler in ihrer Ehre zu kränken, sondern sollen die tiefen Gräben zwischen den Spielerkasten (vor allem Unicums und dem allgemeinen Forenpöbel) zu schließen. Man könnte es eben auch formulieren: Warum spielen Unicums, wie sie eben spielen?

 

Vielen wird aufgefallen sein, daß Unicums häufig nicht als erstes sterben. Es wurde gestern bemängelt, daß man häufig gute Spieler in der zweiten oder gar dritten Reihe sehen würde. Das merkwürdige an dieser Aussage ist, daß die Statistiken der Unicums durch die Bank weg mehr Unterstützungsschaden und mehr Firstspots im Mittel als die eines Durchschnittsspielers aufweisen. Auch die Überlebensquote ist in der Regel höher. Die Antwort kann also nur eines sein: Sehr gute Spieler verschieben sich besser. Wo der Beginn der Runde häufig super aggressiv gespielt wird, ist das Midgame meistens von Snipen bestimmt. Dies dient dazu im Lategame soviele HP wie möglich übrig zu haben. 

 

Aber: Es hat auch den teambasierten Grund, wie unterdurchschnittliche Spieler spielen. Viele Spieler beginnen die Runde verspätet (aufgrund von technischen Problemen z.B.) und kommen erst im Midgame überhaupt an der "Front" an. Dann fehlt diesen Spielern häufig die Übersicht, etwas außerhalb "ihrer Flanke" (Heavyflanke, Mediumflanke, TD-Busch, usw.) zu spielen. Der sehr gute Spieler profitiert von dem Wissen, daß ein Großteil seines Teams und des Gegners eben vorhersehbar spielen wird. Dafür sind die Firstspots wichtig, damit Ich mich versichern kann, welche Positionen der Gegner ungefähr anfährt. Ab da an gilt es fürs Unicum den Tod seiner langsam heranrollenden Únterdurchschnittsspielern zu gut wie möglich auszunutzen. Solang wie der Gegner auf meine Mitspieler schießt, kann er nicht auf mich schießen. D.h. der unterdurchschnittliche Spieler wird nicht umsonst sterben, wenn Ich dafür sorge, daß das Gegnerteam entsprechend in HP bezahlt. Unicums haben gelernt so opportunistisch wie möglich wie möglich zu spielen, um den eigenen Schaden und die eigene Siegwahrscheinlichkeit hochzuhalten.

 

Warum spielen die so? Sind die alle Dmg/WN8/MoE-geil oder einfach böse Menschen? Bei mir kam es durch den unbedingten Siegeswillen. Da wir leider nicht alle gleich begabt sind, gibt es eben Spieler, die Ich ans Gegnerteam "opfern" muss. Das mag für den entsprechenden Spielern traurig klingen, aber es ist eben die Wahrheit. Wie Ich mit anderen Spielern meiner Spielklasse zusammenspiele, kann man sich gerne in entsprechenden Streams bei entsprechenden Turnieren anschauen. Aber im Random muss Ich leider dafür sorgen, daß überhaupt irgendjemand den Schaden drückt um zu gewinnen. Dies dient wie gesagt einzig und allein dem übergeordneten Ziel, die einzelne konkrete Runde gewinnen zu wollen. Wie, ist erstmal völlig zweitrangig. Daher kann Ich dem Gejammer von gestern auch nicht viel abgewinnen. 

Wieso sollte es ehrenhafter sein dauerhaft in der ersten Reihe zu kämpfen? Es geht um den Sieg und da gibts keine Schönheitsnoten drauf. 

 

Ab einem gewissen Grundverständnis geht es eben nicht mehr darum alle Nachladezeiten, Panzerungsdicken, Penetrationswerte und Tarnungswerte auswendig zu lernen, sondern es geht darum mit Spielübersicht so viel Einfluss wie möglich auf einzelne Gefechte zu nehmen. Und Einfluss heißt in dem Falle wichtiger Schaden oder wichtige Spots. Auch grüne und blaue Spieler haben die Spielmechaniken meistens grundsätzlich verstanden. Es fehlt nur eben an der Spielübersicht, dieses Wissen auch dauerhaft einsetzen zu können.

 

Um direkt das Hauptargument von Neidern aus den Segeln zu nehmen: Die Statistiken lügen nicht. Die Siegrate von Unicums ist durch die Bank weg höher als von anderen Spielern. Ausgerechnet diesen also teamundienliches Spielen vorzuwerfen ergibt wenig Sinn.

 

P.S. Ich rede bei Unicums nicht von euren Lowtierhelden und Dreckrerolls. Ehrenhafte lilane Ritter der Hightier-Kaste im Soloplay sind hiermit gemeint.

Bitte sachlich bleiben. Mit begriffen wie "gejammer", "neider" und "dreckrerolls" disqualifizierst du dich nur selbst. Und bedenke bitte das vom moralischen standpunkt aus betrachtet nicht jeder so spielen möchte wie du nur weil es erfolgsversprechend ist. Aber nette darstellung deiner perspektive auf das spiel. Danke dir :)



Domstadtkerl #7 Posted 20 December 2019 - 10:02 AM

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View PostajorT, on 20 December 2019 - 08:58 AM, said:

@TE Ich habe eine Verständnisfrage an Dich, da ich mich auch gern äußern würde, wenn es erlaubt ist, mich zu äußern.

Möchtest Du eine Antwort von den Usern auf die beiden Fragen oben oder eine/meine Meinung zu deinem Post oder ist dein Post als deine Antwort auf die beiden gestellten Fragen zu verstehen und möchtest dazu gern noch andere Meinungen?

 

Ich glaube, sonst hätte Ich diese Zeilen nicht in einem halbwegs öffentlichen Forum gepostet.



elektroberto #8 Posted 20 December 2019 - 10:06 AM

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Erstmal die Frage; warum lässt Du diesen Typen unter Deinem Namen auf Twitch streamen?! Der macht den guten Eindruck von Dir hier im Forum direkt wieder zu nichte.... :trollface:

 

 

Ich glaube das ganze Thema wird von der falschen Seite aufgerollt. Den Uncümern wird vorgeworfen, dass sie sich nicht so in das Spiel einbringen, wie es sich die Yolo-Heavys gerne wünschen würden. Dabei sollten doch die Spieler, die teilweise extrem sinnfrei die Karten befahren, eher an sich arbeiten. Muss ja niemand ein Unicum werden, aber vlt einfach mal öfter auf die Minimap schauen und 1+1 zusammenzählen. Es gibt diesen echt coolen Thread im Einsteiger-Bereich, wo erklärt wird, wie man sinnvoll die Maps befährt.

 

Es gibt mittlerweile so unglaublich viele Möglichkeiten sich mehr mit dem Spiel zu beschäftigen, als sich über die Erfolgreichen Spieler zu beschweren! Aber das eine ist natürlich einfacher als das andere...



Anna_Kalashnikova #9 Posted 20 December 2019 - 10:10 AM

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View PostDomstadtkerl, on 20 December 2019 - 09:33 AM, said:

 

Warum spielen die so? Sind die alle Dmg/WN8/MoE-geil oder einfach böse Menschen? Bei mir kam es durch den unbedingten Siegeswillen. Da wir leider nicht alle gleich begabt sind, gibt es eben Spieler, die Ich ans Gegnerteam "opfern" muss. Das mag für den entsprechenden Spielern traurig klingen, aber es ist eben die Wahrheit. Wie Ich mit anderen Spielern meiner Spielklasse zusammenspiele, kann man sich gerne in entsprechenden Streams bei entsprechenden Turnieren anschauen. Aber im Random muss Ich leider dafür sorgen, daß überhaupt irgendjemand den Schaden drückt um zu gewinnen. Dies dient wie gesagt einzig und allein dem übergeordneten Ziel, die einzelne konkrete Runde gewinnen zu wollen. Wie, ist erstmal völlig zweitrangig. Daher kann Ich dem Gejammer von gestern auch nicht viel abgewinnen. 

Wieso sollte es ehrenhafter sein dauerhaft in der ersten Reihe zu kämpfen? Es geht um den Sieg und da gibts keine Schönheitsnoten drauf. 

Das ist denke ich mal ein wichtiger Knackpunkt. Viele Spieler fühlen sich benutzt, wenn man sie "verrecken lässt" (in den meisten Situationen wird man aber erklären können, dass die Spieler für ihr Ableben selbst verantwortlich sind und das Unikum sie auch nicht hätte retten können).

 

Du weist ja darauf hin, wie du mit Spielern deiner "Kaste" spielst. Dem sollte jeder, der sich verschaukelt fühlt nachgehen. Ich habe noch keinen Stream eines CW oder sonstigen Gefechts im high skill Bereich gesehen, wo sich hinterher einer beschwert "Wir habe zwar gewonnen, aber ich finde es Scheiße, dass ihr mich geofpert habt". Im Gegenteil. Da geht es so, dass jemand in den gerne Tod fährt, damit die anderen das ausnutzen können. Letztich geht es darum, wer bei einer Aktion mehr HP und Kanonen verliert. Das TEAM gewinnt. Auch der Gefallene hat hinterher genauso gewonnen.

 

Selbst in CW/BW-Gefechten schwächerer Spieler werden Mates geopfert, bzw, opfern sich, um den Sieg zu holen.



Domstadtkerl #10 Posted 20 December 2019 - 10:13 AM

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View PostAnna_Kalashnikova, on 20 December 2019 - 09:10 AM, said:

Das ist denke ich mal ein wichtiger Knackpunkt. Viele Spieler fühlen sich benutzt, wenn man sie "verrecken lässt" (in den meisten Situationen wird man aber erklären können, dass die Spieler für ihr Ableben selbst verantwortlich sind und das Unikum sie auch nicht hätte retten können).

 

Du weist ja darauf hin, wie du mit Spielern deiner "Kaste" spielst. Dem sollte jeder, der sich verschaukelt fühlt nachgehen. Ich habe noch keinen Stream eines CW oder sonstigen Gefechts im high skill Bereich gesehen, wo sich hinterher einer beschwert "Wir habe zwar gewonnen, aber ich finde es Scheiße, dass ihr mich geofpert habt". Im Gegenteil. Da geht es so, dass jemand in den gerne Tod fährt, damit die anderen das ausnutzen können. Letztich geht es darum, wer bei einer Aktion mehr HP und Kanonen verliert. Das TEAM gewinnt. Auch der Gefallene hat hinterher genauso gewonnen.

 

Selbst in CW/BW-Gefechten schwächerer Spieler werden Mates geopfert, bzw, opfern sich, um den Sieg zu holen.

 

Ich denke auch, daß das Verständnis "geopfert" zu werden eine zu harte Selbsterkenntnis für viele Spieler ist. Vor allem, für diejenigen die eben keine/kaum Teamplay-Erfahrung haben. Daher sind so Werte wie Überlebensrate auch immer merkwürdig als Gradmesser für die Qualität eines Spielers.



_CLEPT0MANIX_ #11 Posted 20 December 2019 - 10:17 AM

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View PostDomstadtkerl, on 20 December 2019 - 11:13 AM, said:

 

Ich denke auch, daß das Verständnis "geopfert" zu werden eine zu harte Selbsterkenntnis für viele Spieler ist. Vor allem, für diejenigen die eben keine/kaum Teamplay-Erfahrung haben. Daher sind so Werte wie Überlebensrate auch immer merkwürdig als Gradmesser für die Qualität eines Spielers.

 

Sign

Gestern nur jedes 3. Gefecht überlebt, dafür aber fast jedes Spiel gewonnen, weil die Aktionen vorher eben gepasst haben. 

 

Das Opfern ist ja in der Geschichte verankert, schlechte Kompanien etc. in den Tod schicken damit die guten die Schlacht gewinnen hat eine lange Tradition 



elektroberto #12 Posted 20 December 2019 - 10:17 AM

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View PostAnna_Kalashnikova, on 20 December 2019 - 10:10 AM, said:

Das ist denke ich mal ein wichtiger Knackpunkt. Viele Spieler fühlen sich benutzt, wenn man sie "verrecken lässt" (in den meisten Situationen wird man aber erklären können, dass die Spieler für ihr Ableben selbst verantwortlich sind und das Unikum sie auch nicht hätte retten können).

 

Du weist ja darauf hin, wie du mit Spielern deiner "Kaste" spielst. Dem sollte jeder, der sich verschaukelt fühlt nachgehen. Ich habe noch keinen Stream eines CW oder sonstigen Gefechts im high skill Bereich gesehen, wo sich hinterher einer beschwert "Wir habe zwar gewonnen, aber ich finde es Scheiße, dass ihr mich geofpert habt". Im Gegenteil. Da geht es so, dass jemand in den gerne Tod fährt, damit die anderen das ausnutzen können. Letztich geht es darum, wer bei einer Aktion mehr HP und Kanonen verliert. Das TEAM gewinnt. Auch der Gefallene hat hinterher genauso gewonnen.

 

Selbst in CW/BW-Gefechten schwächerer Spieler werden Mates geopfert, bzw, opfern sich, um den Sieg zu holen.

 

Das erlebt man aber auch wenn man mit schwachen Spielern im Bollwerk unterwegs ist. Die meisten haben kein Problem sich für das Team zu opfern - teilweise wollen die das sogar, damit sie eine heroische Leistung zeigen können. Mal unabhängig vom Erfolg.

 

Und im Random eigentlich das gleiche. Ich habe oft spieler erlebt, die gerne in den Tod gefahren sind und von ihrem Team erwartet haben, auszunutzen - Yolo-30sec-Scout mal so als Begriff. Und das erwarten sie dann auch von dem Unicum, der in der 2. Reihe mit seinem Papiermed Dmg und Kills macht.

 

Ich bleibe dabei, es ist ein falsches/fehlendes Verständnis der Erlebnisorientierten - wie es Abrik so formuliert.



juliaonthecrusade #13 Posted 20 December 2019 - 10:18 AM

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View PostDomstadtkerl, on 20 December 2019 - 09:33 AM, said:

Den Trollthread von gestern, wo rumgeheult wurde, daß ja viele Unicums hinten stehen würde und gar nicht vorne in der ersten Reihe kämpfen würden, habe Ich mal zum Anlass genommen um ein paar Grundgedanken zu formulieren. Diese Grundgedanken haben nicht die Absicht Spieler in ihrer Ehre zu kränken, sondern sollen die tiefen Gräben zwischen den Spielerkasten (vor allem Unicums und dem allgemeinen Forenpöbel) zu schließen. Man könnte es eben auch formulieren: Warum spielen Unicums, wie sie eben spielen?

 

Vielen wird aufgefallen sein, daß Unicums häufig nicht als erstes sterben. Es wurde gestern bemängelt, daß man häufig gute Spieler in der zweiten oder gar dritten Reihe sehen würde. Das merkwürdige an dieser Aussage ist, daß die Statistiken der Unicums durch die Bank weg mehr Unterstützungsschaden und mehr Firstspots im Mittel als die eines Durchschnittsspielers aufweisen. Auch die Überlebensquote ist in der Regel höher. Die Antwort kann also nur eines sein: Sehr gute Spieler verschieben sich besser. Wo der Beginn der Runde häufig super aggressiv gespielt wird, ist das Midgame meistens von Snipen bestimmt. Dies dient dazu im Lategame soviele HP wie möglich übrig zu haben. 

 

Aber: Es hat auch den teambasierten Grund, wie unterdurchschnittliche Spieler spielen. Viele Spieler beginnen die Runde verspätet (aufgrund von technischen Problemen z.B.) und kommen erst im Midgame überhaupt an der "Front" an. Dann fehlt diesen Spielern häufig die Übersicht, etwas außerhalb "ihrer Flanke" (Heavyflanke, Mediumflanke, TD-Busch, usw.) zu spielen. Der sehr gute Spieler profitiert von dem Wissen, daß ein Großteil seines Teams und des Gegners eben vorhersehbar spielen wird. Dafür sind die Firstspots wichtig, damit Ich mich versichern kann, welche Positionen der Gegner ungefähr anfährt. Ab da an gilt es fürs Unicum den Tod seiner langsam heranrollenden Únterdurchschnittsspielern zu gut wie möglich auszunutzen. Solang wie der Gegner auf meine Mitspieler schießt, kann er nicht auf mich schießen. D.h. der unterdurchschnittliche Spieler wird nicht umsonst sterben, wenn Ich dafür sorge, daß das Gegnerteam entsprechend in HP bezahlt. Unicums haben gelernt so opportunistisch wie möglich wie möglich zu spielen, um den eigenen Schaden und die eigene Siegwahrscheinlichkeit hochzuhalten.

 

Warum spielen die so? Sind die alle Dmg/WN8/MoE-geil oder einfach böse Menschen? Bei mir kam es durch den unbedingten Siegeswillen. Da wir leider nicht alle gleich begabt sind, gibt es eben Spieler, die Ich ans Gegnerteam "opfern" muss. Das mag für den entsprechenden Spielern traurig klingen, aber es ist eben die Wahrheit. Wie Ich mit anderen Spielern meiner Spielklasse zusammenspiele, kann man sich gerne in entsprechenden Streams bei entsprechenden Turnieren anschauen. Aber im Random muss Ich leider dafür sorgen, daß überhaupt irgendjemand den Schaden drückt um zu gewinnen. Dies dient wie gesagt einzig und allein dem übergeordneten Ziel, die einzelne konkrete Runde gewinnen zu wollen. Wie, ist erstmal völlig zweitrangig. Daher kann Ich dem Gejammer von gestern auch nicht viel abgewinnen. 

Wieso sollte es ehrenhafter sein dauerhaft in der ersten Reihe zu kämpfen? Es geht um den Sieg und da gibts keine Schönheitsnoten drauf. 

 

Ab einem gewissen Grundverständnis geht es eben nicht mehr darum alle Nachladezeiten, Panzerungsdicken, Penetrationswerte und Tarnungswerte auswendig zu lernen, sondern es geht darum mit Spielübersicht so viel Einfluss wie möglich auf einzelne Gefechte zu nehmen. Und Einfluss heißt in dem Falle wichtiger Schaden oder wichtige Spots. Auch grüne und blaue Spieler haben die Spielmechaniken meistens grundsätzlich verstanden. Es fehlt nur eben an der Spielübersicht, dieses Wissen auch dauerhaft einsetzen zu können.

 

Um direkt das Hauptargument von Neidern aus den Segeln zu nehmen: Die Statistiken lügen nicht. Die Siegrate von Unicums ist durch die Bank weg höher als von anderen Spielern. Ausgerechnet diesen also teamundienliches Spielen vorzuwerfen ergibt wenig Sinn.

 

P.S. Ich rede bei Unicums nicht von euren Lowtierhelden und Dreckrerolls. Ehrenhafte lilane Ritter der Hightier-Kaste im Soloplay sind hiermit gemeint.

 

 

sehr gut erklärt. man kann noch besonders hervorheben:  je länger man am leben bleibt im gefecht, desto länger hat man einfluss auf den ausgang.



elektroberto #14 Posted 20 December 2019 - 10:19 AM

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View PostDomstadtkerl, on 20 December 2019 - 10:13 AM, said:

 

Ich denke auch, daß das Verständnis "geopfert" zu werden eine zu harte Selbsterkenntnis für viele Spieler ist. Vor allem, für diejenigen die eben keine/kaum Teamplay-Erfahrung haben. Daher sind so Werte wie Überlebensrate auch immer merkwürdig als Gradmesser für die Qualität eines Spielers.

 

Jup, meine ÜBerlebensrate ist aus zwei Gründen so gering. Erstens viel gescoutet in meinem WoT-Leben. Zweitens spiele ich auch bei einem klaren Sieg am Ende gerne sehr aggressiv. Mein HP-Management läuft darauf hinaus, dass ich die spätestens am Ende des Gefechts auch gerne einsetze. Hilft ja nicht viel die HP wieder mit nachhause zu holen.



anonym_NF9UnbQSkHky #15 Posted 20 December 2019 - 10:26 AM

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View PostDomstadtkerl, on 20 December 2019 - 10:02 AM, said:

 

Ich glaube, sonst hätte Ich diese Zeilen nicht in einem halbwegs öffentlichen Forum gepostet.

 

Sry, habe gerade festgestellt das ich im falschen Thread bin, bin kein Unikum. Über "teamdienlich spielen" lässt sich streiten, soweit so gut.

 

 

 


Tank_TEC #16 Posted 20 December 2019 - 10:27 AM

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View Postelektroberto, on 20 December 2019 - 10:06 AM, said:

Erstmal die Frage; warum lässt Du diesen Typen unter Deinem Namen auf Twitch streamen?! Der macht den guten Eindruck von Dir hier im Forum direkt wieder zu nichte.... :trollface:

 

 

Ich glaube das ganze Thema wird von der falschen Seite aufgerollt. Den Uncümern wird vorgeworfen, dass sie sich nicht so in das Spiel einbringen, wie es sich die Yolo-Heavys gerne wünschen würden. Dabei sollten doch die Spieler, die teilweise extrem sinnfrei die Karten befahren, eher an sich arbeiten. Muss ja niemand ein Unicum werden, aber vlt einfach mal öfter auf die Minimap schauen und 1+1 zusammenzählen. Es gibt diesen echt coolen Thread im Einsteiger-Bereich, wo erklärt wird, wie man sinnvoll die Maps befährt.

 

Es gibt mittlerweile so unglaublich viele Möglichkeiten sich mehr mit dem Spiel zu beschäftigen, als sich über die Erfolgreichen Spieler zu beschweren! Aber das eine ist natürlich einfacher als das andere...

 

Hi, zumindest das mit der Minimap kann ich als Orange-Spieler bestätigen. Hätte ich gestern im E75 nicht auf die Minimap geschaut hätte ich auch nicht gesehen, dass von der Seite (Map "Czech") ein UDES 16 in die Halle fahren wollte. So hat er die 452 HP Schaden von mir gefressen (inkl. kill) und nicht anders herum.

 

Merke: Minimap hilft.

 

Mfg

Tank_TEC



Anna_Kalashnikova #17 Posted 20 December 2019 - 10:32 AM

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View PostDomstadtkerl, on 20 December 2019 - 10:13 AM, said:

 

Ich denke auch, daß das Verständnis "geopfert" zu werden eine zu harte Selbsterkenntnis für viele Spieler ist. Vor allem, für diejenigen die eben keine/kaum Teamplay-Erfahrung haben. Daher sind so Werte wie Überlebensrate auch immer merkwürdig als Gradmesser für die Qualität eines Spielers.


Das ist teilweise korrekt. Die Überlebensrate ist dennoch ein Indikator für die Spielweise, wenn auch kein besonders Aussagekräftiger.

 

Wenn man mal so drauf schaut pendeln sich sehr gute Spieler eher um die 40% ein, mittlere um die 30% und schwächere Spieler darunter. Der Grund ist einfach damit erklärt, dass mit dem Skill auch die Anzahl der sinn- und nutzlosen Tode korreliert, bzw. das erreichen des Lategames zwecks "carry".

 

Ob jemand 38% oder 43% hat spielt aber keine Rolle. Insbesondere ist die Überlebensrate absolut nicht als Indikator für einzelne bzw. wenige Gefechte geeignet, eher als Globalindikator (wo sie aber auch unnütz ist, weil es 20 korrelierende Indikatoren die mehr Aussagekraft haben gibt).

 



EvKleist #18 Posted 20 December 2019 - 10:58 AM

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Hey leute, bitte nicht diffamierend, beleidigend oder abwertend werden. Sonst ist der thread gleich wieder dicht. Danke euch :)

Wenn domstadt so spielen möchte kann er das gerne tun. Es ist aber eben nicht jeder bereit seine teammitglieder zu "opfern" um erfolgreich zu sein. Diese ansicht sollte man zumindest respektieren. Danke :)

GaGandalf #19 Posted 20 December 2019 - 11:06 AM

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View PostEvKleist, on 20 December 2019 - 10:58 AM, said:

Hey leute, bitte nicht diffamierend, beleidigend oder abwertend werden. Sonst ist der thread gleich wieder dicht. Danke euch :)

Wenn domstadt so spielen möchte kann er das gerne tun. Es ist aber eben nicht jeder bereit seine teammitglieder zu "opfern" um erfolgreich zu sein. Diese ansicht sollte man zumindest respektieren. Danke :)

Dieses. Und bleibt beim Thema.:honoring:



Domstadtkerl #20 Posted 20 December 2019 - 11:12 AM

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Also sehe Ich das richtig, das es ein höheres moralisches Gesetz gibt, das es mir verbietet den Tod von  unterdurchschnittliche Spielern auszunutzen? Weil es "asozial" ist?

Das versteh Ich nicht ganz.




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